FDP-Fraktion besuchte Grüne Woche in Berlin
Hitzing: „Lebensmittelsicherheit in Thüringen auf hohem Niveau“
„Eine hohe Qualität ist schon immer der Anspruch der Thüringer Hersteller von Nahrungsmitteln“, weiß der FDP-Fraktionsvorsitzende Uwe Barth von zahlreichen Besuchen in Thüringer Unternehmen der Landwirtschaftsbranche. Gerade angesichts der aktuellen Diskussion um das Thema Lebensmittelsicherheit und die Auswirkungen auf Nahrungsmittelhersteller ist es den Liberalen wichtig, den Thüringer Unternehmen Aufmerksamkeit zu schenken. Wie bereits im vergangenen Jahr besuchte der Fraktionsvorsitzende am Sonntag (23.1.2011) mit weiteren Vertretern der FDP-Fraktion die Präsentation auf der Grünen Woche in Berlin. Bereits am 21. Januar weilte die landwirtschaftspolitische Sprecherin der FDP, Franka Hitzing, in Berlin.
"Wir wollen unseren Thüringer Unternehmen in Berlin den Rücken stärken und uns bei den Herstellern über Probleme im Zusammenhang mit der aktuellen Diskussion über das Lebensmittelsicherheit informieren“, kündigte der Fraktionsvorsitzende an. Zum Besuchsprogramm der Liberalen gehörten der Messestand Erzeugerbörse Eichsfeld, die HERZGUT Landmolkerei Schwarza, die Fahner Landbrennerei Döllstädt und der Messestand Deutscher Brauer-Bund. Die Liberalen besuchten auch den Messestand des Bundes für „Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde“.
„Die Lebensmittelsicherheit steht in Thüringen auf hohem Niveau“, ist die FDP-Abgeordnete Franka Hitzing überzeugt. „Der Endverbraucher erwartet zu Recht qualitativ hochwertige Produkte, wie sie unsere einheimischen Hersteller liefern.“ In der öffentlichen Diskussion müsse es darum gehen, die Landwirte von dem Generalverdacht zu befreien, betont die landwirtschaftspolitische Sprecherin der FDP. Sie seien die Leidtragenden und selbst als Konsumenten von den Panschereien eines Futtermittelherstellers betroffen, so Hitzing. Die Liberale will im Landtag u.a. das Problem der Entschädigung und der Meldepflichten für Labore von Futtermittelkontrollen thematisieren.
Pressemitteilung Nr.: 28-11 / Erfurt, 21.01.2011

