Rede zum Neujahresempfang der FDP Nordhausen
Sehr geehrte Damen und Herren,
Zuerst möchte ich Ihnen allen ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr wünschen. Von dieser Stelle auch einen herzlichen Genesungswunsch an unseren Ministerpräsidenten Herrn Althaus.
Diese Jahr hält viele Hürden und Herausforderungen für uns alle parat, sei es die tiefe Krise in der Wirtschaft, die vielen Wahlen – Kommunalwahl, - Europawahl, -Landtag und Bundestag oder aber nur!! Das ganz normale Leben mit seinen kleinen und großen Überraschungen.
Wenn man ein solches Mammutprogramm vor sich hat, dann gibt es nur zwei Möglichkeiten es zu absolvieren:
An diese Erfolge liberaler Landespolitik will die FDP Thüringen anknüpfen.
Liberale Politik für die Menschen in Thüringen ist eine Politik, die dem Land und seinen Bürgerinnen und Bürgern gerecht wird, se ist eine thüringengerechte Politik.
Thüringengerechte Politik sorgt dafür, dass Menschen für ihre Leistungen belohnt werden, dass Leistung sich lohnt. Sie sorgt für Leistungsgerechtigkeit.
Wir Liberale verstehen unter dem Begriff „ Sozial“ eine gesellschaftliche Verantwortung, nicht eine ausschließlich staatliche Kategorie.
Die Gesellschaft, dass sind die Menschen die in ihr leben und die Verantwortung füreinander übernehmen.
Privates, soziales bürgerschaftliches Engagement der Menschen füreinander im Sinne des christlichen und humanistischen Begriffes der Nächstenliebe und der Hinwendung des Menschen zum Menschen, welches durch staatliche Unterstützung ergänzt wird, das ist das liberale Verständnis von sozialer Gesellschaft.
20 Jahre nach der politischen Wende steht Thüringen vor der Aufgabe, sich auf die Herausforderungen der nächsten 20 Jahre vorzubereiten.
Die Kernaufgabe heißt Bildung!
Bildung ist ein permanenter Prozess, der im Kindergarten beginnt und eigentlich nie aufhört, dafür muss das Bildungssystem ausgerüstet sein. Die bauliche Substanz der Bildungseinrichtungen, ihre materielle Ausstattung sowie Ausbildung, Weiterbildung und die Motivation des gesamten betreuenden und pädagogischen Personals sind der Schlüssel zur Bewältigung dieser Aufgabe.
Es ist eine Frage der Chancengerechtigkeit, dass wir in den Schulen ordentliche Bildungschancen garantieren. Wenn heute von Frust in den Lehrerzimmern die Rede ist, dann sind Bildungschancen in Gefahr. Wir müssen in unseren Kindern Phantasie, Lernbereitschaft und Lernfähigkeit wecken und zwar so, das dies alles ein Leben lang anhält.
Thüringen ist ein Standort von Hochschulen und technologieorientierten Unternehmen.
Dafür zu sorgen, dass die Thüringer Absolventen auch eine Chance auf einen Arbeitsplatz in Thüringen haben, ist eine der wesentlichen Herausforderungen für die nächsten Jahre.
Gerade in Thüringen ist die Wirtschaft von kleinen und mittelständischen Unternehmen geprägt. Wir haben hier keine Riesenkonzerne.
Die mittelständischen Unternehmen sind es, die Arbeitsplätze schaffen, die unsere Kinder ausbilden und die wichtige Steuerzahler für den Fiskus darstellen.
Ohne diese Menschen, die viel riskieren, oft mit dem eigenen Hab und Gut ihren Betrieb am Laufen halten, Verantwortung für ihre Angestellten übernehmen und wenig von großen Finanzspritzen merken- ohne diese Menschen wäre unser Land gar nicht lebensfähig!
Es ist eine Frage der Leistungsgerechtigkeit, dass wir die Leistung dieser Menschen anerkennen und ihnen die bestmöglichen Voraussetzungen für ihre Unternehmen bieten.
Unser Thüringen ist ein attraktives Land mit einer faszinierenden Geschichte und vielen kulturellen Gesichtern. Der Thüringer Wald, die Rhön, die Wartburg, der Kyffhäuser, die Spuren Luthers, das Wirken von Bach, Goethe und Schiller sind nur einige Beispiele für das enorme Potenzial das in Thüringen steckt. Touristisch ist unser Land hochinteressant und muss deshalb noch viel konzentrierter als Tourismusstandort bekannt gemacht werden.
Thüringen ist ein wichtiger Agrarstandort, unsere Bauern produzieren Qualitätslebensmittel. Immer mehr Bürgerinnen und Bürger schätzen die einheimischen Produkte als sicher und qualitativ hochwertig.
Der Landwirt als Unternehmer braucht deshalb agrarpolitische Rahmenbedingungen, die ihn nicht knebeln und die Bürokratie gering halten.
Für Thüringer Landwirte sind besonders Preisvorgaben, die EU-hoheitlich entschieden wurden ein Problem.
Gerade subventionierte Einfuhren stellen eine Gefahr für unsere Landwirte dar, denn wie in jedem anderen mittelständischen Unternehmen sind die Kosten für Gehälter und Bewirtschaftung auf deutschem Standart zu bezahlen.
Sehr geehrte Damen und Herren wir haben große Aufgaben vor uns,
Thüringen ist unser aller Land, es ist unsere Heimat und es ist das Land für das wir alle arbeiten.
Ich bin kein Freund von Schwarzseherei, bei allen Problemen und Schwierigkeiten die wir haben oder die auf uns zukommen können denke ich, ist es gut die Ärmel hochzukrempeln und für Thüringen zu arbeiten.
Es lohnt sich!
Zuerst möchte ich Ihnen allen ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr wünschen. Von dieser Stelle auch einen herzlichen Genesungswunsch an unseren Ministerpräsidenten Herrn Althaus.
Diese Jahr hält viele Hürden und Herausforderungen für uns alle parat, sei es die tiefe Krise in der Wirtschaft, die vielen Wahlen – Kommunalwahl, - Europawahl, -Landtag und Bundestag oder aber nur!! Das ganz normale Leben mit seinen kleinen und großen Überraschungen.
Wenn man ein solches Mammutprogramm vor sich hat, dann gibt es nur zwei Möglichkeiten es zu absolvieren:
- Resignation und Aufgabe
- Optimismus und die Ärmel hochgekrempelt !
An diese Erfolge liberaler Landespolitik will die FDP Thüringen anknüpfen.
Liberale Politik für die Menschen in Thüringen ist eine Politik, die dem Land und seinen Bürgerinnen und Bürgern gerecht wird, se ist eine thüringengerechte Politik.
Thüringengerechte Politik sorgt dafür, dass Menschen für ihre Leistungen belohnt werden, dass Leistung sich lohnt. Sie sorgt für Leistungsgerechtigkeit.
Wir Liberale verstehen unter dem Begriff „ Sozial“ eine gesellschaftliche Verantwortung, nicht eine ausschließlich staatliche Kategorie.
Die Gesellschaft, dass sind die Menschen die in ihr leben und die Verantwortung füreinander übernehmen.
Privates, soziales bürgerschaftliches Engagement der Menschen füreinander im Sinne des christlichen und humanistischen Begriffes der Nächstenliebe und der Hinwendung des Menschen zum Menschen, welches durch staatliche Unterstützung ergänzt wird, das ist das liberale Verständnis von sozialer Gesellschaft.
20 Jahre nach der politischen Wende steht Thüringen vor der Aufgabe, sich auf die Herausforderungen der nächsten 20 Jahre vorzubereiten.
Die Kernaufgabe heißt Bildung!
Bildung ist ein permanenter Prozess, der im Kindergarten beginnt und eigentlich nie aufhört, dafür muss das Bildungssystem ausgerüstet sein. Die bauliche Substanz der Bildungseinrichtungen, ihre materielle Ausstattung sowie Ausbildung, Weiterbildung und die Motivation des gesamten betreuenden und pädagogischen Personals sind der Schlüssel zur Bewältigung dieser Aufgabe.
Es ist eine Frage der Chancengerechtigkeit, dass wir in den Schulen ordentliche Bildungschancen garantieren. Wenn heute von Frust in den Lehrerzimmern die Rede ist, dann sind Bildungschancen in Gefahr. Wir müssen in unseren Kindern Phantasie, Lernbereitschaft und Lernfähigkeit wecken und zwar so, das dies alles ein Leben lang anhält.
Thüringen ist ein Standort von Hochschulen und technologieorientierten Unternehmen.
Dafür zu sorgen, dass die Thüringer Absolventen auch eine Chance auf einen Arbeitsplatz in Thüringen haben, ist eine der wesentlichen Herausforderungen für die nächsten Jahre.
Gerade in Thüringen ist die Wirtschaft von kleinen und mittelständischen Unternehmen geprägt. Wir haben hier keine Riesenkonzerne.
Die mittelständischen Unternehmen sind es, die Arbeitsplätze schaffen, die unsere Kinder ausbilden und die wichtige Steuerzahler für den Fiskus darstellen.
Ohne diese Menschen, die viel riskieren, oft mit dem eigenen Hab und Gut ihren Betrieb am Laufen halten, Verantwortung für ihre Angestellten übernehmen und wenig von großen Finanzspritzen merken- ohne diese Menschen wäre unser Land gar nicht lebensfähig!
Es ist eine Frage der Leistungsgerechtigkeit, dass wir die Leistung dieser Menschen anerkennen und ihnen die bestmöglichen Voraussetzungen für ihre Unternehmen bieten.
Unser Thüringen ist ein attraktives Land mit einer faszinierenden Geschichte und vielen kulturellen Gesichtern. Der Thüringer Wald, die Rhön, die Wartburg, der Kyffhäuser, die Spuren Luthers, das Wirken von Bach, Goethe und Schiller sind nur einige Beispiele für das enorme Potenzial das in Thüringen steckt. Touristisch ist unser Land hochinteressant und muss deshalb noch viel konzentrierter als Tourismusstandort bekannt gemacht werden.
Thüringen ist ein wichtiger Agrarstandort, unsere Bauern produzieren Qualitätslebensmittel. Immer mehr Bürgerinnen und Bürger schätzen die einheimischen Produkte als sicher und qualitativ hochwertig.
Der Landwirt als Unternehmer braucht deshalb agrarpolitische Rahmenbedingungen, die ihn nicht knebeln und die Bürokratie gering halten.
Für Thüringer Landwirte sind besonders Preisvorgaben, die EU-hoheitlich entschieden wurden ein Problem.
Gerade subventionierte Einfuhren stellen eine Gefahr für unsere Landwirte dar, denn wie in jedem anderen mittelständischen Unternehmen sind die Kosten für Gehälter und Bewirtschaftung auf deutschem Standart zu bezahlen.
Sehr geehrte Damen und Herren wir haben große Aufgaben vor uns,
Thüringen ist unser aller Land, es ist unsere Heimat und es ist das Land für das wir alle arbeiten.
Ich bin kein Freund von Schwarzseherei, bei allen Problemen und Schwierigkeiten die wir haben oder die auf uns zukommen können denke ich, ist es gut die Ärmel hochzukrempeln und für Thüringen zu arbeiten.
Es lohnt sich!
